26.9. Arbeit und Klima

26.9. Arbeit und Klima

  • 16:00-18:00 Uhr, Praterstern, 1020 Wien: Straßenkonzert: Heidelinde Gratzl ¬– Luftwandlerin am Akkordeon
  • 17:00-19:00 Uhr, Mariahilfer Straße 42-48, 1070 Wien: Arbeiter*innen für’s Klima – Systemwandel jetzt!
  • 18:00-20:30, Heldenplatz, 1010 Wien: FUTURETALK: Arbeit & Klima
  • 19:00-21:00, Universität für Angewandte Kunst: Workshop: Es gibt keine Jobs auf einem toten Planeten

Straßenkonzert: Heidelinde Gratzl – Luftwandlerin am Akkordeon

[Aufruf von Klimavolksbegehren]

  • 16:00-18:00 Uhr, Praterstern, 1020 Wien – Abgang zur U1 neben dem Zugang zum Bahnhof

Musik aus allen Himmelrichtungen für das Klimavolksbegehren!

Mitreißende Rhythmen treffen auf intensive Klangwelten mit Gesang

In ihrem Solo-Programm kommen sowohl die dynamischen Feinheiten, als auch die vielschichtigen Möglichkeiten des Akkordeons zum Vorschein. Dabei vermag sie durch ihren erfrischenden Sound voll leidenschaftlicher Melodien und intensiven Arrangements eine ausgelassene Stimmung zu erzeugen.

„Elegisch und sehr lustvoll . . .
Zart und nachdenklich mischen sich die Klangfarben von Akkordeon oder Klavier, wundervoll: Heidelinde Gratzl!“
Thomas Nussbaumer

Persönliche Schwerpunkte sind Projekte in den Bereichen Stummfilmvertonungen, Theatermusik, Filmmusik, Puppentheater für Erwachsene, Kammermusik, Improvisation, Musik für Lesungen und Vernissagen.

Weitere Infos: www.akkordeonistin.at


Arbeiter*innen für’s Klima – Systemwandel jetzt!

[Aufruf von Workers for Future]

  • 17:00-19:00 Uhr, Mariahilfer Straße 42-48, 1070 Wien

Der Aktionstag „Klima & Arbeit“ ist Teil der Week for Future. Bei der Kundgebung „Arbeiter*innen für’s Klima – Systemwandel jetzt“ wollen wir gemeinsam mit Arbeiter*innen, Betriebsrät*innen und in Kooperation mit Gewerkschaften aufzeigen, dass Klimaschutz auch eine soziale Frage ist.

🌍 Klima und Arbeit gehören zusammen ✊

Die brütende Hitze in diesem Sommer hat gezeigt: die steigenden Temperaturen treffen arbeitende Menschen in besonderem Maße. Die Verursacher allerdings sind zu einem Großteil anderswo zu suchen. Es wird deshalb Zeit, diese zur Verantwortung zu ziehen!

📣 Dazu bedarf es einer grundlegenden Veränderung unserer gegenwärtigen Wirtschafts- und Lebensweise. Das bedeutet die Abkehr von einem System, das auf der Ausbeutung von Mensch und Natur sowie auf der Maximierung von Profit beruht.

Workers for Future macht Klimaschutz zum Arbeitsschutz.
Die Geschichte zeigt uns, dass viele Errungenschaften wie der 8-Stunden-Tag oder das allgemeine Wahlrecht ohne den Kampf der Arbeitenden nicht möglich gewesen wären.
Proteste und Streiks sind deshalb auch wichtige Instrumente zur Durchsetzung einer ökologischen und sozialen Klimapolitik. Die Werktätigen spielen bei der Erreichung der Klimaziele und der Rettung unseres Planeten eine zentrale Rolle.
ES GEHT UM UNSERE ZUKUNFT!

🔥 Vernetzt euch mit euren Kolleg*innen 🔥

Betriebsrät*innen: Werdet für den Klimaschutz aktiv und macht die Klimakrise zum Thema im Betrieb!
Gewerkschaften: Unterstützt die Klimastreiks aktiv!


[Aufruf von Fridays for Future Vienna]

  • 18:00-20:30 Uhr, Heldenplatz, Wien

Wir wollen mit unseren FUTURETALKS gemeinsam zur Bewusstseinsbildung für das wichtigste Thema unserer Zeit beitragen. Das heißt nicht nur zuhören, sondern nachfragen und mitdiskutieren! Wir nehmen die Zukunft jetzt in unsere Hand – und das mit den besten Wissenschafter*innen, die uns zur Seite stehen: Bei unserem Talk am Donnerstag mit Willi HAAS von der BOKU Wien.

Hitze am Arbeitsplatz ist schlecht für die Gesundheit und senkt nebenbei auch die Produktivität, aber nicht alle können den Arbeitstag im vollklimatisierten Büro verbringen. Besonders stark betroffen sind Menschen, die körperlich anstrengende Tätigkeiten im Freien verrichten – etwa auf der Baustelle oder in der Landwirtschaft. Unter diesen Bedingungen ist jedes Grad mehr deutlich zu spüren. Wie schlimm wird es bei uns noch werden? Und welche Strategien gibt es, um mit den Auswirkungen der Erderhitzung besser zurecht zu kommen? Am Thementag Arbeit und Klima am 26. September 2019 diskutieren wir darüber.

  • Impulsvortrag: 30 min
  • Anschließend Fragen aus dem Publikum und offene Diskussion: 30-40 min
  • Ausklang mit gerettetem Essen und Musik bis 20h/20h30
  • Bei Schlechtwetter ab 18h30 im Alten AKH, Hörsaal C1. Bekanntgabe auf Facebook und unserer Homepage spätestens 24h im Voraus.

Alle FUTURETALKS werden von Vertreter*innen von Fridays For Future moderiert und organisiert.

Zur besseren Abschätzung bitten wir ganze Schulklassen um Anmeldung (keine Verpflichtung) unter workshopswien@fridaysforfuture.at.


Workshop: Es gibt keine Jobs auf einem toten Planeten

[Aufruf von Periskop]

  • 19:00-21:00, Universität für Angewandte Kunst, Seminarraum 9, Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Workshop mit Autor*innen der neuen Broschüre „Von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft“, Workers for Future und der UniNEtZ Arbeitsgruppe zu SDG 8

Der Planet stirbt, während Zahn- und Hamsterräder der Welt ungebremst weiterlaufen. In vielen Diskussionen werden Beschäftigte und die Klimakrise gegeneinander ausgespielt. Es sei unmöglich, weiterhin Arbeitsplätze zu sichern, wenn Industrien und Betriebe nun auch noch Klimaschutz betreiben sollen. Doch mehr und mehr Menschen geben sich nicht mit dieser Ausrede zufrieden, denn sie wissen: Gute Arbeit und gutes Klima können und müssen Hand in Hand gehen!

Bei diesem Workshop anlässlich des Thementags Arbeit & Klima im Rahmen der Week for Future präsentiert das I.L.A.-Kollektiv die Broschüre Von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft. Gemeinsam mit den Initiativen WorkersForFuture, der UniNEtZ Arbeitsgruppe zu SDG 8 (Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum) gehen wir folgenden Fragen nach: Was macht gute Arbeit aus und wie kommen wir da hin? Was können Beschäftigte in ihren Betrieben ausrichten und wie weit können sie dabei gehen? Wie hängen Arbeit und Wachstum zusammen? Und kann das Konzept der imperialen Lebensweise bei der Beantwortung dieser Fragen helfen?

Für Snacks & Getränke ist gesorgt.
Kostenlose Teilnahme / Anmeldung bitte an maximilian.muhr@uni-ak.ac.at

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